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Wappen OVNWas ist ein "Insektenhotel"?
Ein Insektenhotel dient Insekten als Überwinterungs-, Nist- und Überlebenshilfe. Es kann in unterschiedlichen Größen und Formen gestaltet werden. So reicht eine mit Löchern versehene Baumscheibe bereits aus, um z. B. Wildbienen Unterschlupf zu bieten. Oft umfasst der Maßstab eines Insektenhotels jedoch mehrere Stockwerke und ,,Zimmer’’ auf ca. zweimal einem Meter. Dabei sollte das Innenleben des Bauwerkes möglichst abwechslungsreich sein, um den unterschiedlichen Ansprüchen der einzelnen Arten gerecht zu werden.
 
Warum benötigen Insekten "Hotels"?
In den letzten Jahrhunderten hat der menschliche Eingriff in die Natur stark zugenommen. So werden z.B. Felder vermehrt mit Pestiziden behandelt, Grünflächen besiedelt, Gewässer begradigt oder trockengelegt und es herrscht ein schrecklicher Ordnungsdrang (nicht nur) in Garten, Wald und Natur. Diese Eingriffe durch den Menschen führen unter anderem zu Habitatsverlust für Insekten. Viele natürliche Lebensräume wie z.B. Lehmhänge oder Totholz sind daher nur noch selten vorhanden.

Mit ihrem Lebensraum verschwinden auch die dort lebenden Insekten. Der Habitatsmangel ist eine maßgebende Ursache für das Verschwinden vieler Arten. Dagegen soll das Insektenhotel zumindest einen kleinen Teil des verlorenen Lebensraums ersetzten. Es ist nicht verwunderlich, dass Insekten, die in den künstlichen Nisthilfen ihr Zuhause finden, oft bedrohte Arten sind. Dazu sind die Arten, die durch ein Insektenhotel gefördert werden sehr wertvoll, da sie das Ökosystem vielerorts gut ergänzen, indem sie darin als Fraßfeinde von Pflanzenschädlingen und als Bestäuber auftreten.
 
Insektenhotels sind ein kleiner, bescheidener, lokaler Versuch, gegen das Artensterben anzugehen
und immer nur "Ersatz"! Sie können an einigen Stellen helfen, die Insektenpopulation und die Vielzahl an Insektenarten lokal zu steigern, wodurch ein Ökosystem aufgewertet werden kann, z. B. dient eine dichtere Insektenpopulation Vögeln als Nahrungsquelle. Noch wichtiger als der Bau von "Notunterkünften für Insekten" ist das Engagement für die bedrohte Restnatur!


Insektenhotels erfüllen insbesondere aber auch einen großen Zweck in der Umweltbildung, indem sie als Anschauungsmaterial zur Biologie und dem Naturschutz dienen. Insektenhotels und Nistkästen sind ein wichtiger Beitrag, um Menschen an Natur und Naturschutz heran zu führen.


Insektenhotel bauen – Nisthilfe für Wildbienen, Ohrwürmer und Co.
Insektenhotel
Die Zimmer im Insektenhotel
Kleine "Hotels" können aus nur einem ,,Zimmer’’ bestehen, so dient bspw. ein mit Löchern versehenes Holzstück oder ein Bündel Schilfhalme schon als Nisthilfe und Winterruhe für Insekten. Es gibt aber auch große Kästen, die aus vielen solcher ,,Zimmer’’ bestehen. Dazu wird ein Holzrahmen mit Unterteilungen angefertigt, die dann mit verschiedenen Naturmaterialien und porösen Backsteinen gefüllt werden.
Beim Bau eines Hotels muss darauf geachtet werden, dass Vögel das Füllmaterial nicht herausziehen können, um die Insekten zu fressen. Auch sollte das Füllmaterial ungiftig und das Holz für den Rahmen nicht mit chemischen Holzschutzmitteln behandelt sein. Die Zimmer müssen trocken und witterungsgeschützt sein, also sollte das Hotel überdacht stehen oder selbst ein regenschützendes Dach haben. Es ist wichtig, dass das Hotel der Sonnenseite zugewandt steht, so dass die Insekten genügend Wärme bekommen.

Wer zieht ein im Insektenhotel?
  • Der erste Gast ist meistens die Rote Mauerbiene (Osmia rufa). Sie ist am wenigsten wählerisch und nimmt sowohl die Öffnungen in Ziegelsteinen wie auch Bohrlöcher im Holz an.
  • Die angebohrten Holzklötze werden von folgenden Arten gewählt: Löcherbiene, Scherenbienen, Blattschneiderbienen, Maskenbienen.
  • Markhaltige Stängel mögen die Keulhornbiene, einige Mauerbienenarten, die Maskenbienen und die Blattschneiderbienen.
  • Morsches Holz ist attraktiv für Blattschneiderbienen, die blaue Holzbiene und die Pelzbiene.
  • Lehmbauwerke werden von den Pelzbienen, der Seidenbiene und der Maskenbiene bezogen.

(Diese Angaben über die in Nisthilfen zu erwartenden Arten sind entnommen aus: Helmut und Margrit Hintermeier, Bienen, Hummeln Wespen im Garten und in der Landschaft, Obst und Gartenbauverlag, München 2002)
  • Leistungsstarke FRITZ!Box-Modelle für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE
  • FRITZ!Box für G.fast, Supervectoring, Bonding und DOCSIS 3.1
  • Bestes WLAN mit Mesh-Komfort und modular einsetzbar
  • FRITZ!OS 6.80: Mehr bei WLAN, Sicherheit, Telefonie und Smart Home

 

Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 zeigt AVM die neuesten FRITZ!Box-Modelle für die Breitbandtechnologien der Zukunft, intelligentes WLAN mit Mesh-Komfort sowie das neue FRITZ!OS 6.80. Alle FRITZ!Box-Modelle für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE bringen die mobilen Geräte mit dem Internet im Heimnetz schnell und sicher zusammen. 2017 setzt AVM bei FRITZ!-Produkten auf starke Verbindungen mit Mesh-Komfort. FRITZ!Box, FRITZ!WLAN Repeater, Powerline und WLAN-Sticks, ermöglichen eine nahtlose Kommunikation in hohem Tempo und bilden eine Komfortzone für mobile Geräte. Alle FRITZ!-Produkte sind intuitiv über Smartphone oder Tablet bedienbar, optimal aufeinander abgestimmt und lassen sich modular einsetzen. Regelmäßige Updates wie das neue FRITZ!OS 6.80, ein weiteres Highlight des AVM-Messeauftritts, erhöhen kontinuierlich die Performance. Durch die neue Version des Betriebssystems der FRITZ!Box erhalten Anwender viele neue Funktionen für Internet, Telefonie, Sicherheit und WLAN. AVM zeigt die aktuellen FRITZ!-Highlights in Halle 6, Stand 6H40 live im Einsatz.

FRITZ!Box schnell wie nie – Bonding, Supervectoring 35b und G.fast, DOCSIS 3.1

Die FRITZ!Box 7581 für VDSL Bonding und Supervectoring 35b feiert aktuell ihr Debüt. Sie ist seit kurzem in den Niederlanden erfolgreich an VDSL-Bonding-Anschlüssen im Einsatz. Durch Bonding steigt die nutzbare Datenrate der DSL-Leitungen auf bis zu 240 MBit/s. Darüber hinaus stehen in einigen Ländern erste Pilotprojekte für G.fast kurz vor dem Start. Diese DSL-Technologie ermöglicht durch das Erweitern der Bandbreite höhere Übertragungsraten von bis zu 1 GBit/s auf kurzen Strecken. Die FRITZ!Box 7582 ist schon jetzt perfekt auf Supervectoring 35b und G.fast abgestimmt und garantiert eine Kompatibilität zu bestehenden ADSL- oder VDSL-Anschlüssen. Für Kabelanschlüsse wird die FRITZ!Box 6590 Cable mit einer 32x8-Kanalbündelung bald in Deutschland verfügbar sein. Auch für die nächste Ausbaustufe in den Kabelnetzen, DOCSIS 3.1, gibt AVM den Providern einen Ausblick auf die aktuellen Entwicklungen. Mit den beiden bereits erhältlichen Modellen FRITZ!Box 5490 für Glasfaser und FRITZ!Box 6820 LTE rundet AVM sein Messeangebot der Highend-Router ab.

Bestes WLAN mit Mesh-Komfort und individuell durch modularen Aufbau

WLAN zählt heute zu den Grundbedürfnissen wie Strom und Wasser. Für viele mobile Geräte wird überall zuhause eine hohe Bandbreite erwartet. Seit dem ersten WLAN-Repeater für die Steckdose im Jahr 2008 ist AVM Pionier im Bereich Reichweite und Datendurchsatz im Heimnetz. 2017 setzt AVM seinen Fokus bei FRITZ!-Produkten auf starke Verbindungen mit Mesh-Komfort. Die FRITZ!Box integriert Smartphones, Tablets etc. nahtlos ins WLAN. Anwender sind nach Eingabe des sicheren WLAN-Passworts automatisch drahtlos verbunden. Für alle Geräte gibt es ein WLAN mit gleichem Namen (SSID) und Netzwerkschlüssel (WPA2). Soll das WLAN über große Entfernungen oder Etagen reichen, so sind die FRITZ!-Produkte modular einsetzbar und lassen sich individuell zu einem WLAN mit Mesh-Komfort ausbauen. Eine neue, aufwändige Einrichtung ist dabei nicht notwendig. Für Ansprüche von S bis XL bietet AVM den Anwendern ein System aus FRITZ!Box mit FRITZ!WLAN Repeater. Zusätzlich reichen FRITZ!Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion die Daten per Stromleitung und dann via Funk weiter. Alle drahtlosen Verbindungen sind für TV und Videostreaming optimiert. Hochentwickelte Verfahren wie Crossband Repeating, Band Steering (mit FRITZ!OS 6.80) oder Multi-User MIMO sorgen für die schnelle und effiziente Verteilung der Daten. Unschlagbar ist darüber hinaus der Komfort von AVM-Produkten: Über den FRITZ!Hotspot lässt sich Gästen getrennt vom eigenen Netz ganz leicht WLAN anbieten. Die Verwaltung ist individuell pro Gerät möglich und ist sogar von unterwegs steuerbar. Über die WLAN-Nachtschaltung kann bestimmt werden, ob und wann das WLAN aktiv sein soll. Die FRITZ!-Produkte sind intuitiv auf mobilen Geräten bedienbar, optimal aufeinander abgestimmt und erhalten regelmäßig Updates, die die Performance erhöhen. Mit fünf WLAN-Repeatern, drei FRITZ!Powerline-Adaptern mit WLAN-Funktion sowie FRITZ!Box-Modellen in vielen WLAN-Klassen bietet AVM ein leistungsstarkes Portfolio für jeden Bedarf.

Achtzig Mal neu, besser, sicherer: FRITZ!OS 6.80

Mit rund 80 Neuerungen und Verbesserungen optimiert die neue Software-Version die FRITZ!-Haushalte. Highlights gibt es in vielen Bereichen: Das WLAN von FRITZ! passt sich dank Band Steering noch besser den unterschiedlichen Anforderungen an. Außerdem lassen sich die verfügbaren Datenraten im Heim- und Gastnetz besser zuordnen. Praktisch ist auch der neue Online-Monitor, der neben den Downstream-Raten für Internet und IP-TV nun auch die Datenraten des Gastzugangs anzeigt. Auch im Bereich Smart Home gibt es neue Funktionen und neue Anzeigen für die intelligenten Steckdosen. Der beliebte MyFRITZ!-Dienst erscheint im Responsive Design und die MyFRITZ!App vereinfacht den sicheren Zugang zum Heimnetz. Das FRITZ!Fon erhält neue Startbildschirme und einen Nachtmodus. Sicheres Surfen, Streamen und Kommunizieren basiert auf regelmäßigen Updates. FRITZ!OS 6.80 bringt die FRITZ!Box auf einen aktuellen, sicheren Stand. Einstellungen und Änderungen können nun noch sicherer über eine zusätzliche Bestätigung (Zwei-Faktor-Authentifizierung) durchgeführt werden. Außerdem wurden die Anforderungen an die Passwortsicherheit erhöht. Vom Einsteiger bis zum Heimnetzexperten – alle profitieren vom neuen FRITZ!OS. Die neue Version FRITZ!OS 6.80 wird zurzeit in Deutschland und international für aktuelle FRITZ!Box-Modelle ausgerollt. Hier informieren wir über die Modelle und die Neuheiten: avm.de/fritzOS.

Am Breitband und im Smart Home zu Hause: AVM und FRITZ! international

AVM, vor allem für seine FRITZ!Box-Modelle bekannt, ist in Deutschland und Europa ein führender Hersteller von Breitbandendgeräten für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE. Im Heimnetz sorgen Produkte für WLAN, DECT und Powerline für intelligente Vernetzung und ein smartes Zuhause. AVM verkauft seine Produkte in über 40 Ländern. Der Vertrieb erfolgt über nationale und internationale Distributoren, Retailer und Fachhändler. AVM pflegt vielfältige Partnerschaften mit großen europäischen Netzbetreibern und Internet-Providern.

Details zu den aktuellen FRITZ!Box-Modellen:

FRITZ!Box 7581 für Supervectoring 35b und Bonding

  • 2 x VDSL-Anschlüsse (Bonding + Supervectoring)
  • Dualband WLAN AC+N mit 1.300 MBit/s + 450 MBit/s
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB-3.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
  • FRITZ!Box 7581 ist bereits bei Providern mit Bonding-Angeboten erhältlich

FRITZ!Box 7582 für Supervectoring 35b und G.fast

  • 1 x VDSL-Anschluss (Supervectoring 35 und G.fast)
  • Dualband WLAN AC+N mit 1.300 MBit/s + 450 MBit/s
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB 3.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
  • Der Marktstart von FRITZ!Box 7582 richtet sich nach Technologieverfügbarkeit

FRITZ!Box 6590 Cable

  • 32 x 8 DOCSIS-3.0-Kanalbündelung (Fullband Capture Tuner)
  • 4 x 4 Dualband WLAN AC+N mit Multi-User MIMO (1.733 MBit/s + 800 MBit/s brutto)
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB-2.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • 1 x ISDN-S0
  • Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
  • Überträgt das Kabel-TV zusammen mit FRITZ!App TV oder VLC-Player per WLAN auf mobile Geräte im Heimnetz
  • Marktstart von FRITZ!Box 6590 Cable in Deutschland: Frühjahr 2017

FRITZ!Box 5490 (Glasfaser)

  • Direkter Zugang für Punkt-zu-Punkt-FTTH-Anschlüsse (Active Optical Network)
  • Für den direkten Anschluss an die Glasfaser-Steckdose, optional an ONU einsetzbar
  • Dualband WLAN AC+N 1.300 MBit/s + 450 MBit/s
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB-3.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Interner ISDN-S0-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage
  • Zwei Anschlüsse für analoge Telefone, Anrufbeantworter und Fax
  • FRITZ!Box 5490 ist bereits bei Glasfaser-Anbietern erhältlich

FRITZ!Box 6820 LTE

  • Internet via LTE: bis zu 150 MBit/s Downstream und 50 MBit/s Upstream (CAT 4, FDD)
  • Multibandunterstützung: 6 LTE-Frequenzen(FDD), 3 UMTS-Frequenzen
  • Fallback auf GSM/EDGE/GPRS bei nicht ausreichender LTE- oder UMTS-Netzabdeckung
  • Unterstützt Roaming
  • WLAN N mit 450 MBit/s (2,4 GHz)
  • 1 x Gigabit-LAN
  • FRITZ!Box 6820 LTE ist bereits im Handel erhältlich

FRITZ!Box 7580

  • 1 VDSL-Anschluss für bis zu 100 MBit/s, unterstützt Vectoring
  • 1 Gigabit-WAN-Anschluss für den flexiblen Betrieb an Kabel- oder Glasfasermodems, inkl. automatischem Start in passender Konfiguration
  • 4 x 4 Dualband WLAN AC +N mit Multi-User MIMO (1.733 MBit/s + 800 MBit/s)
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB 3.0-Ports
  • 1 x ISDN-S0
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
  • FRITZ!Box 7580 ist bereits in Deutschland im Handel erhältlich

Quelle: www.avm.de

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