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g.fast

 

  • Leistungsstarke FRITZ!Box-Modelle für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE
  • FRITZ!Box für G.fast, Supervectoring, Bonding und DOCSIS 3.1
  • Bestes WLAN mit Mesh-Komfort und modular einsetzbar
  • FRITZ!OS 6.80: Mehr bei WLAN, Sicherheit, Telefonie und Smart Home

 

Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 zeigt AVM die neuesten FRITZ!Box-Modelle für die Breitbandtechnologien der Zukunft, intelligentes WLAN mit Mesh-Komfort sowie das neue FRITZ!OS 6.80. Alle FRITZ!Box-Modelle für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE bringen die mobilen Geräte mit dem Internet im Heimnetz schnell und sicher zusammen. 2017 setzt AVM bei FRITZ!-Produkten auf starke Verbindungen mit Mesh-Komfort. FRITZ!Box, FRITZ!WLAN Repeater, Powerline und WLAN-Sticks, ermöglichen eine nahtlose Kommunikation in hohem Tempo und bilden eine Komfortzone für mobile Geräte. Alle FRITZ!-Produkte sind intuitiv über Smartphone oder Tablet bedienbar, optimal aufeinander abgestimmt und lassen sich modular einsetzen. Regelmäßige Updates wie das neue FRITZ!OS 6.80, ein weiteres Highlight des AVM-Messeauftritts, erhöhen kontinuierlich die Performance. Durch die neue Version des Betriebssystems der FRITZ!Box erhalten Anwender viele neue Funktionen für Internet, Telefonie, Sicherheit und WLAN. AVM zeigt die aktuellen FRITZ!-Highlights in Halle 6, Stand 6H40 live im Einsatz.

FRITZ!Box schnell wie nie – Bonding, Supervectoring 35b und G.fast, DOCSIS 3.1

Die FRITZ!Box 7581 für VDSL Bonding und Supervectoring 35b feiert aktuell ihr Debüt. Sie ist seit kurzem in den Niederlanden erfolgreich an VDSL-Bonding-Anschlüssen im Einsatz. Durch Bonding steigt die nutzbare Datenrate der DSL-Leitungen auf bis zu 240 MBit/s. Darüber hinaus stehen in einigen Ländern erste Pilotprojekte für G.fast kurz vor dem Start. Diese DSL-Technologie ermöglicht durch das Erweitern der Bandbreite höhere Übertragungsraten von bis zu 1 GBit/s auf kurzen Strecken. Die FRITZ!Box 7582 ist schon jetzt perfekt auf Supervectoring 35b und G.fast abgestimmt und garantiert eine Kompatibilität zu bestehenden ADSL- oder VDSL-Anschlüssen. Für Kabelanschlüsse wird die FRITZ!Box 6590 Cable mit einer 32x8-Kanalbündelung bald in Deutschland verfügbar sein. Auch für die nächste Ausbaustufe in den Kabelnetzen, DOCSIS 3.1, gibt AVM den Providern einen Ausblick auf die aktuellen Entwicklungen. Mit den beiden bereits erhältlichen Modellen FRITZ!Box 5490 für Glasfaser und FRITZ!Box 6820 LTE rundet AVM sein Messeangebot der Highend-Router ab.

Bestes WLAN mit Mesh-Komfort und individuell durch modularen Aufbau

WLAN zählt heute zu den Grundbedürfnissen wie Strom und Wasser. Für viele mobile Geräte wird überall zuhause eine hohe Bandbreite erwartet. Seit dem ersten WLAN-Repeater für die Steckdose im Jahr 2008 ist AVM Pionier im Bereich Reichweite und Datendurchsatz im Heimnetz. 2017 setzt AVM seinen Fokus bei FRITZ!-Produkten auf starke Verbindungen mit Mesh-Komfort. Die FRITZ!Box integriert Smartphones, Tablets etc. nahtlos ins WLAN. Anwender sind nach Eingabe des sicheren WLAN-Passworts automatisch drahtlos verbunden. Für alle Geräte gibt es ein WLAN mit gleichem Namen (SSID) und Netzwerkschlüssel (WPA2). Soll das WLAN über große Entfernungen oder Etagen reichen, so sind die FRITZ!-Produkte modular einsetzbar und lassen sich individuell zu einem WLAN mit Mesh-Komfort ausbauen. Eine neue, aufwändige Einrichtung ist dabei nicht notwendig. Für Ansprüche von S bis XL bietet AVM den Anwendern ein System aus FRITZ!Box mit FRITZ!WLAN Repeater. Zusätzlich reichen FRITZ!Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion die Daten per Stromleitung und dann via Funk weiter. Alle drahtlosen Verbindungen sind für TV und Videostreaming optimiert. Hochentwickelte Verfahren wie Crossband Repeating, Band Steering (mit FRITZ!OS 6.80) oder Multi-User MIMO sorgen für die schnelle und effiziente Verteilung der Daten. Unschlagbar ist darüber hinaus der Komfort von AVM-Produkten: Über den FRITZ!Hotspot lässt sich Gästen getrennt vom eigenen Netz ganz leicht WLAN anbieten. Die Verwaltung ist individuell pro Gerät möglich und ist sogar von unterwegs steuerbar. Über die WLAN-Nachtschaltung kann bestimmt werden, ob und wann das WLAN aktiv sein soll. Die FRITZ!-Produkte sind intuitiv auf mobilen Geräten bedienbar, optimal aufeinander abgestimmt und erhalten regelmäßig Updates, die die Performance erhöhen. Mit fünf WLAN-Repeatern, drei FRITZ!Powerline-Adaptern mit WLAN-Funktion sowie FRITZ!Box-Modellen in vielen WLAN-Klassen bietet AVM ein leistungsstarkes Portfolio für jeden Bedarf.

Achtzig Mal neu, besser, sicherer: FRITZ!OS 6.80

Mit rund 80 Neuerungen und Verbesserungen optimiert die neue Software-Version die FRITZ!-Haushalte. Highlights gibt es in vielen Bereichen: Das WLAN von FRITZ! passt sich dank Band Steering noch besser den unterschiedlichen Anforderungen an. Außerdem lassen sich die verfügbaren Datenraten im Heim- und Gastnetz besser zuordnen. Praktisch ist auch der neue Online-Monitor, der neben den Downstream-Raten für Internet und IP-TV nun auch die Datenraten des Gastzugangs anzeigt. Auch im Bereich Smart Home gibt es neue Funktionen und neue Anzeigen für die intelligenten Steckdosen. Der beliebte MyFRITZ!-Dienst erscheint im Responsive Design und die MyFRITZ!App vereinfacht den sicheren Zugang zum Heimnetz. Das FRITZ!Fon erhält neue Startbildschirme und einen Nachtmodus. Sicheres Surfen, Streamen und Kommunizieren basiert auf regelmäßigen Updates. FRITZ!OS 6.80 bringt die FRITZ!Box auf einen aktuellen, sicheren Stand. Einstellungen und Änderungen können nun noch sicherer über eine zusätzliche Bestätigung (Zwei-Faktor-Authentifizierung) durchgeführt werden. Außerdem wurden die Anforderungen an die Passwortsicherheit erhöht. Vom Einsteiger bis zum Heimnetzexperten – alle profitieren vom neuen FRITZ!OS. Die neue Version FRITZ!OS 6.80 wird zurzeit in Deutschland und international für aktuelle FRITZ!Box-Modelle ausgerollt. Hier informieren wir über die Modelle und die Neuheiten: avm.de/fritzOS.

Am Breitband und im Smart Home zu Hause: AVM und FRITZ! international

AVM, vor allem für seine FRITZ!Box-Modelle bekannt, ist in Deutschland und Europa ein führender Hersteller von Breitbandendgeräten für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE. Im Heimnetz sorgen Produkte für WLAN, DECT und Powerline für intelligente Vernetzung und ein smartes Zuhause. AVM verkauft seine Produkte in über 40 Ländern. Der Vertrieb erfolgt über nationale und internationale Distributoren, Retailer und Fachhändler. AVM pflegt vielfältige Partnerschaften mit großen europäischen Netzbetreibern und Internet-Providern.

Details zu den aktuellen FRITZ!Box-Modellen:

FRITZ!Box 7581 für Supervectoring 35b und Bonding

  • 2 x VDSL-Anschlüsse (Bonding + Supervectoring)
  • Dualband WLAN AC+N mit 1.300 MBit/s + 450 MBit/s
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB-3.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
  • FRITZ!Box 7581 ist bereits bei Providern mit Bonding-Angeboten erhältlich

FRITZ!Box 7582 für Supervectoring 35b und G.fast

  • 1 x VDSL-Anschluss (Supervectoring 35 und G.fast)
  • Dualband WLAN AC+N mit 1.300 MBit/s + 450 MBit/s
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB 3.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
  • Der Marktstart von FRITZ!Box 7582 richtet sich nach Technologieverfügbarkeit

FRITZ!Box 6590 Cable

  • 32 x 8 DOCSIS-3.0-Kanalbündelung (Fullband Capture Tuner)
  • 4 x 4 Dualband WLAN AC+N mit Multi-User MIMO (1.733 MBit/s + 800 MBit/s brutto)
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB-2.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • 1 x ISDN-S0
  • Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
  • Überträgt das Kabel-TV zusammen mit FRITZ!App TV oder VLC-Player per WLAN auf mobile Geräte im Heimnetz
  • Marktstart von FRITZ!Box 6590 Cable in Deutschland: Frühjahr 2017

FRITZ!Box 5490 (Glasfaser)

  • Direkter Zugang für Punkt-zu-Punkt-FTTH-Anschlüsse (Active Optical Network)
  • Für den direkten Anschluss an die Glasfaser-Steckdose, optional an ONU einsetzbar
  • Dualband WLAN AC+N 1.300 MBit/s + 450 MBit/s
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB-3.0-Ports
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Interner ISDN-S0-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage
  • Zwei Anschlüsse für analoge Telefone, Anrufbeantworter und Fax
  • FRITZ!Box 5490 ist bereits bei Glasfaser-Anbietern erhältlich

FRITZ!Box 6820 LTE

  • Internet via LTE: bis zu 150 MBit/s Downstream und 50 MBit/s Upstream (CAT 4, FDD)
  • Multibandunterstützung: 6 LTE-Frequenzen(FDD), 3 UMTS-Frequenzen
  • Fallback auf GSM/EDGE/GPRS bei nicht ausreichender LTE- oder UMTS-Netzabdeckung
  • Unterstützt Roaming
  • WLAN N mit 450 MBit/s (2,4 GHz)
  • 1 x Gigabit-LAN
  • FRITZ!Box 6820 LTE ist bereits im Handel erhältlich

FRITZ!Box 7580

  • 1 VDSL-Anschluss für bis zu 100 MBit/s, unterstützt Vectoring
  • 1 Gigabit-WAN-Anschluss für den flexiblen Betrieb an Kabel- oder Glasfasermodems, inkl. automatischem Start in passender Konfiguration
  • 4 x 4 Dualband WLAN AC +N mit Multi-User MIMO (1.733 MBit/s + 800 MBit/s)
  • 4 x Gigabit-LAN
  • 2 x USB 3.0-Ports
  • 1 x ISDN-S0
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
  • FRITZ!Box 7580 ist bereits in Deutschland im Handel erhältlich

Quelle: www.avm.de

VDSL2-Vectoring ist eine Erweiterung von VDSL2, die das unerwünschte Übersprechen zwischen benachbarten Teilnehmeranschlussleitungen verringern soll. Dadurch kann die Übertragungsrate, insbesondere in ungeschirmten Kabelbündeln üblicher Telefonnetze und mit vielen VDSL-Teilnehmern, teils deutlich gesteigert werden. Das Verfahren ist von der ITU-T unter der Bezeichnung G.993.5 normiert.
 
Allgemein
Bei Datenübertragungen sind die limitierenden Faktoren für die zur Verfügung stehende Übertragungsrate hauptsächlich die Leitungsdämpfung und das Übersprechen. Während die Dämpfung vorwiegend durch die Leitungslänge gegeben ist, hängt das Übersprechen davon ab, welche Signale von benachbarten Leitungen sich gegenseitig beeinflussen. In Hauptkabeln sind bis zu einigen tausend Teilnehmeranschlussleitungen räumlich eng zusammengefasst, die durch den Aufbau des Kabels bedingt gegenseitiges Übersprechen aufweisen. Die einzelnen Teilnehmeranschlussleitungen in einem Verzweigerkabel werden üblicherweise unabhängig voneinander für verschiedene Zwecke von verschiedenen Zugangsanbietern genutzt. Beispiele sind Datenzugänge mittels ADSL, VDSL oder Sprachdienste wie ISDN oder POTS.
Bei VDSL2-Vectoring werden im DSLAM und im VDSL2-Vectoring-Modem auf Kundenseite durch eine spezielle Kanalkodierung die gegenseitigen Störungen benachbarter Übertragungsleitungen reduziert. Dazu ist es prinzipbedingt technisch notwendig, dass der DSLAM die komplette Kontrolle über alle Einzelleitungen in einem Hauptkabelstrang hat, so dass eine gegenseitige Kompensierung erfolgen kann. Dem DSLAM ist damit zu jedem Zeitpunkt bekannt, welches Signal auf welcher Leitung anliegt. So kann er die gegenseitige Störung mittels Verfahren ähnlich einer Echokompensation reduzieren.
Da bei Einsatz von VDSL2-Vectoring der DSLAM die komplette Kontrolle über alle Teilnehmerleitungen eines Kabelbündels haben muss, kann es durch die sogenannte Entbündelung zu Problemen kommen: Bei der Entbündelung werden Teilnehmeranschlussleitungen verschiedenen Zugangsanbietern mit jeweils eigenen und voneinander unabhängigen Geräten zur Verfügung gestellt, womit eine gegenseitige Störsignalreduktion mit VDSL2-Vectoring nicht möglich ist.
Das Vectoring-Verfahren spielt auch beim Nachfolgestandard G.fast eine elementare Rolle.
 
Funktion
Bei VDSL2-Vectoring wird gegenseitiges Übersprechen im Uplink und im Downlink kompensiert. Das Verfahren ist darauf ausgelegt, das Übersprechen am Leitungsende zu kompensieren, dies wird mit dem Fachbegriff englisch far-end crosstalk, FEXT, bezeichnet. Dabei modifiziert der DSLAM sein Sendesignal im Downlink im Rahmen der Kanalkodierung derart, dass der Datenstrom am kundenseitigen Kabelende möglichst geringe Störanteile von anderen Signalleitungen aufweist. Im Verfahren analog dazu erfolgt die Kompensierung im Uplink vom VDSL2-Modem zum DSLAM.
Da das Übersprechen von physikalischen Effekten der Leitung wie der kapazitiven Kopplung abhängt und prinzipbedingt nicht vermieden werden kann, wird die zu erwartende Störung am Sender geschätzt und im Konstellationsdiagramm die Sendesymbole in der komplexen Ebene bei der verwendeten Quadraturamplitudenmodulation gegensinnig zu der erwarteten Störung verschoben.
Zur Abschätzung der variablen und gegenseitig unterschiedlich starken Störungen einer bestimmten Leitung wird die Information der Nachbarkanalleitungen am DSLAM benötigt. Darüber hinaus werden einzelne Übertragungskanäle im Rahmen der Discrete Multitone-Modulation zur laufenden Störsignalmessung mit bekannten Pilotdatensequenzen verwendet. Auch stehen im Rahmen des Verfahrens Rückkanalinformationen über Störungen von der Gegenstelle zur Verfügung, wenn die Gegenstelle Vectoring unterstützt.
Es wird in der Norm, je nach zur Verfügung stehendem Informationsniveau zur Störgrößenermittlung, zwischen folgenden Charakteristiken unterschieden, wobei die Qualität der Störunterdrückung von oben nach unten abnimmt:
CharakteristikErläuterung
vectoring-capable Kundenseitiges VDSL2-Modem ist vectoring-fähig und interagiert mit dem DSLAM optimal
vectoring-friendly Kundenseitiges VDSL2-Modem ist nicht vectoring-fähig, stört jedoch die anderen Teilnehmer nur in geringem Maße
alien Beliebiges DSL-Modem interagiert nicht mit dem DSLAM mittels VDSL2 und stört das VDSL2-Vectoring-Verfahren benachbarter Leitungen
 
 
 
 

Wappen OVN

Die Zahlenangabe bei einer DSL-Verbindung bezieht sich immer auf die verfügbare Übertragungsrate. Das heißt, bei DSL 1000 handelt es sich um die niedrigste DSL-Geschwindigkeit (1 Megabit pro Sekunde) und bei VDSL (bis zu 50 Megabit pro Sekunde) um die maximale und schnelle Internetverbindung für alle relevanten Anwendungen.
 
DSL 1000 (1 Mb/s): Für Standard-Internetanwendungen wie einfaches Surfen und Mailen
 
DSL 2000 (2 Mb/s): Mindeststandard für Internetanwendungen wie kleine Up-und Downloads, Internetradio, Surfen, Mailen,
 
DSL 6000 (6 Mb/s): Für gängige Internetanwendungen, wie schnelles Surfen und Mailen, DSL Telefonie (VoIP), Online-Spiele, Downloaden von (Video-)Dateien
 
DSL 16000 (16 Mb/s): Für uneingeschränktes schnelles Surfen und Mailen, umfangreiche Downloads, multimediale Anwendungen, Online- Spiele, DSL Telefonie, Internet TV (IP TV), Livestream
 
VDSL (bis 50 Mb/s): Telefonieren, Surfen und Fernsehen über nur eine Leitung (Triple Play), multimediale Internetnutzung, VoIP, Fernsehen, Livestream, Online-Spiele, umfangreiche Downloads von großen (Video-) Dateien
Eine hohe DSL-Geschwindigkeit empfiehlt sich dann, wenn mehrere Personen eine Internetverbindung gemeinsam nutzen. Bei niedrigeren Übertragungsraten kann es zu längeren Wartezeiten kommen, da heutzutage viele Internetseiten grafisch sehr aufwändig gestaltet sind und somit über eine hohe Datenrate verfügen. Zum alltäglichen E-Mail Gebrauch und dem Lesen von textlastigen Internetseiten reichen geringe Übertragungsraten aus.

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