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Die Zahlenangabe bei einer DSL-Verbindung bezieht sich immer auf die verfügbare Übertragungsrate. Das heißt, bei DSL 1000 handelt es sich um die niedrigste DSL-Geschwindigkeit (1 Megabit pro Sekunde) und bei VDSL (bis zu 50 Megabit pro Sekunde) um die maximale und schnelle Internetverbindung für alle relevanten Anwendungen.
 
DSL 1000 (1 Mb/s): Für Standard-Internetanwendungen wie einfaches Surfen und Mailen
 
DSL 2000 (2 Mb/s): Mindeststandard für Internetanwendungen wie kleine Up-und Downloads, Internetradio, Surfen, Mailen,
 
DSL 6000 (6 Mb/s): Für gängige Internetanwendungen, wie schnelles Surfen und Mailen, DSL Telefonie (VoIP), Online-Spiele, Downloaden von (Video-)Dateien
 
DSL 16000 (16 Mb/s): Für uneingeschränktes schnelles Surfen und Mailen, umfangreiche Downloads, multimediale Anwendungen, Online- Spiele, DSL Telefonie, Internet TV (IP TV), Livestream
 
VDSL (bis 50 Mb/s): Telefonieren, Surfen und Fernsehen über nur eine Leitung (Triple Play), multimediale Internetnutzung, VoIP, Fernsehen, Livestream, Online-Spiele, umfangreiche Downloads von großen (Video-) Dateien
Eine hohe DSL-Geschwindigkeit empfiehlt sich dann, wenn mehrere Personen eine Internetverbindung gemeinsam nutzen. Bei niedrigeren Übertragungsraten kann es zu längeren Wartezeiten kommen, da heutzutage viele Internetseiten grafisch sehr aufwändig gestaltet sind und somit über eine hohe Datenrate verfügen. Zum alltäglichen E-Mail Gebrauch und dem Lesen von textlastigen Internetseiten reichen geringe Übertragungsraten aus.

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